Über mich

Wenn ich andere Blogs lese, frage ich mich sofort: Wer schreibt hier eigentlich? Und was soll das Ganze? Damit ich euch diese Antwort nicht schuldig bleibe, hier ein paar Infos zu mir und meinem Blog.

Alexandra Franz

Seit meinem Verzicht auf tierische Produkte ernähre ich mich vegan. Ob das so bleibt? Mal sehen … (Foto: Laura Büchele)

1. Wer schreibt hier?

Ich heiße Alex, komme ursprünglich aus Thüringen und habe in Bamberg Germanistik/Journalistik studiert. Nach dem Studium hat es mich mit meinem Freund Basti nach Offenburg verschlagen. Hier arbeite ich als Volontärin für die Frauenzeitschrift LISA. Und in meiner Freizeit blogge ich für 21 Days without.

2. Was soll das Ganze?

Normalerweise verzichten viele Leute in der Fastenzeit zum Beispiel auf Alkohol oder Fleisch – nach dem Motto „Weniger ist mehr“. Ich dachte dann immer: Ja, nee, is klar. Ich glaubte als 1. Konsumkind, 2. Frau mit Schuh-Tick und 3. Nutella-Verrückte nicht daran, dass es schön sein kann, etwas im Alltag zu vermissen. Indem ich nun 21 Tage immer auf etwas anderes verzichte und darüber blogge, wollte ich eigentlich das Gegenteil beweisen. Aber verdammt: Jetzt habe ich schon einige Experimente hinter mir und festgestellt, dass diese Fasten- und Verzichtmenschen wohl doch Recht haben …

3. Warum mache ich das?

Weil ich wahnsinnig neugierig bin. Ich muss immer alles ausprobieren!

4. Wie bin ich auf diese bekloppte Idee gekommen?

Das war wirklich eine Schnapsidee. Ich saß mit meinen Freunden zusammen. „Ey, stell dir mal vor Henrik müsste auf Bier verzichten“, meinte meine Freundin Tamara. „Oder du aufs Rauchen“, entgegne ich. „Oder du aufs zu spät kommen“, sagt Tamara. Im Laufe des Abends steigern wir uns immer mehr. Am Ende landen wir – nach drei bis vier Bier und viel Spott für die Macken der Anderen – bei: zwei Wochen lang nicht duschen und Leben ohne elektrisches Licht. Ich dachte: Cool, jeder hat etwas, auf das er ganz sicher nicht verzichten kann. So ist die Idee für diesen Blog entstanden.

5. Warum immer 21 Tage?

„Wissenschaftler haben die Dauer für eine metakognitive Verankerung, mit der sich eine neue Gewohnheit etablieren lässt, mit 21 Tagen beziffert. Genau so lange dauert es, bis wir unser Unterbewusstsein entsprechend ‚beeindruckt‘ und uns ein neues Verhalten angeeignet haben. Erst nach 21 Tagen sinken die inneren Widerstände so stark, dass die neue Gewohnheit etabliert ist.“

http://karrierebibel.de/routine-routine-in-21-tagen-neue-gewohnheiten-entwickeln/

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2 Gedanken zu „Über mich

  1. Caro sagt:

    Hi Alex,
    ich lese deine Challenges echt gerne. Immer wieder coole Ideen 🙂 Ich wollte, dass das auch meine Leserinnen wissen und habe dich daher verlinkt.
    Liebe Grüße Caro

    http://jetztbewussterleben.blogspot.de/p/bewusstes-lesen.html

    • berta0404 sagt:

      Hallo Caro,
      vielen Dank, das spornt mich an, endlich mal eine neue Challenge zu starten. 😀 Ich habe dich auch gleich mal in meine Blogroll aufgenommen. Lg Alex

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