Nach dem Spiegel-Verzicht: Der grosse Moment!

Schockstarre oder helle Freude? So war es, sich nach 21 Tagen wieder im Spiegel zu sehen …

nach dem Spiegel-Verzicht

Oh, ganz schön kurz geworden 😀

Am Ende war die Neugier dann doch riesig – nachdem bis weit nach Mitternacht an meinem Blog rumgebastelt hatte, beschloss ich, noch in der Nacht von Tag 21 auf Tag 22 in den Spiegel zu sehen. Und: OMG! Wer ist bitte die Frau mit den kurzen Haaren??? Nur anhand meiner Gesichtszüge erkannte ich mich wieder. Das war so ein Aha-Effekt: Ach, so sieht also dein Gesicht aus! Ich hatte das schon nach den 21 Tagen ein bisschen vergessen. Deshalb kam mir die Person, die mich da anschaute, zunächst so verdammt fremd vor.

Erleichterung

Nicht nur, dass ich jetzt kurze Haare hatte – meine Haare standen auch noch in alle Richtungen. Das Problem: Immer wenn ich vor dem PC sitze, wühle ich mir in den Haaren herum. Deshalb war der erste Eindruck ein ziemlicher Schock … Doch nach ein bisschen kämmen und ausprobieren war ich dann doch beruhigt – es stellte sich heraus, dass sich daraus eine Frisur machen lässt. Danach bin ich erleichtert ins Bett gegangen.

Was ich aus diesem Experiment gelernt habe: Um ein Abenteuer zu erleben, muss man keine Weltreise starten. Um den puren Nervenkitzel zu spüren, muss es auch kein Trip in den Freizeitpark sein. Mädels, 21 DW empfiehlt euch: Geht einfach zum Frisör – und lasst alle Spiegel verdecken. ;-D

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