Darf ich vorstellen? Elyas M’Barek!

„Ohhhhh, du darfst Eylas M’BAREK interviewen?“ Das war der erste Satz, den ich von allen Mädels gehört habe, die sich ein bisschen in der Promi-Welt auskennen. Aber sollten ihn diejenige auch kennen, die sich nicht täglich mit Promis beschäftigen? Ich finde: JA!

Elyas M’Barek

Elyas M’Barek spricht im Film “Monster Uni” das Monster „Art“ (Copyright: Disney Pixar).

Bestimmt erinnert ihr euch noch an den Film-Start von „Die Monster Uni“, oder? Nicht? Okay, ich muss mal wieder zugeben, dass das Interview schon etwas zurückliegt. *hüstel* Aber hey, es war Sommer! 😀 Dabei handelt es sich jedenfalls um ein Prequel des Animationsfilms „Die Monster AG“. Für LISA durfte ich zum Filmstart die deutschen Synchronsprecher der Monster „Art“, „Squishy“ und „Mike“, – also die Schauspieler Elyas M’Barek, Axel Stein und Ilja Richter – interviewen. Mit Ilja Richter habe ich mich etwas verquatscht, aber bei Eylas M’Barek und Axel Stein war noch Zeit, um ihnen ein paar Fragen für 21 DW unterzujubeln (natürlich in Absprache mit deren Presseleuten). Axel Stein folgt im nächsten Post. Nun zu Elyas M’Barek. Ihr kennt ihn auch nicht? Das müssen wir ändern. Denn ich denke, wir werden in Zukunft noch häufiger etwas von ihm hören.

Fünf Fakten, die ihr über Eylas M´Barek wissen solltet:

  1. Seine Karriere als Schauspieler begann mit einem Praktikum bei der Münchner Produktionsfirma Ratpack. Als er gerade in der Teeküche Geschirr abspülte, soll ihm der Produzent gesagt haben: „Wir nehmen dich.“ So wurde er Schauspieler.
  2. M’Barek ist geboren und aufgewachsen in München.
  3. Im Film sah man ihn lange nur in der Rolle des kleinkriminellen Türken. Dabei hat er eigentlich tunesische Wurzeln – seine Mutter ist Österreicherin, sein Vater Tunesier. Er ging auf ein katholisches Internat. Mittlerweile bekommt er aber auch andere Rollenangebote. Vgl.: Spiegel Online „Schauspiel-Newcomer M’Barek: Einmal Tunesier, immer Türke?“
  4. So richtig bekannt wurde er mit der ARD-Serie „Türkisch für Anfänger“. Ich habe das nie geschaut. Deshalb kenne ich ihn nur aus „Doctor´s Diary“, wo er von 2009 bis 2011 den Assistenzarzt Knechtelsdorfer spielte. Beide Serien stammen aus der Feder des Regisseurs Bora Dagtekin.
  5. Ab 7. November 2013 wird er wieder im Kino zu sehen sein in „Fack Ju Göthe“. Er spielt einen Aushilfslehrer, der von seinen Schülern geteert und gefedert wird (siehe Interview). Nun ratet mal, wer Regisseur und Drehbuchautor ist. Richtig: Bora Dagtekin.

So, nachdem diese „Bildungslücke“ nun geschlossen ist, geht es hier zum 21-DW-Interview …

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