Tag 3: I`ll never give up

Gepopptes was? Gepopptes Amaranth! Das Hirse ähnliche Inkakorn rettete am Sonntag mein Frühstück.

Vegan kochen

Schön scharf: Die Aubergine, gefüllt mit Kidneybohnen und selbstgezogenen Chilis, war echt lecker. Den Käse habe ich durch weißes Mandelmus ersetzt (Foto: Alexandra Franz).

Am Sonntag verlief beim gemeinsamen Frühstück mit Basti eine rote Linie durch unseren Esstisch. Zumindest gedanklich. Auf der einen Seite: die gute Seite der Macht – meine Seite mit Aufstrich aus Gemüse, Marmelade mit Apfelpektin, Soja- und Reismilch, Nutella-Ersatz aus Bitterschokolade. Auf der anderen Seite: die dunkle Seite der Macht – Bastis Seite mit dem riesigen Glas Nutella, Käsewurst von Wiesbauer, noch mehr Wurst und Käse, Kuhmilch für den Kaffee. Nur der Granini-Saft verbindet uns noch.

 Gepopptes Amarant – ein Volltreffer!

An diesem Morgen war endlich wieder ein gleißendes Licht am Himmel zu sehen. Ich glaube, man nennt es Sonne. Das hat mich motiviert. Ich dachte mir: So geht es nicht weiter, es MUSS etwas Leckeres geben, das ich als Veganerin essen kann. Also suchte ich mir aus Attilas Kochbuch ein Rezept fürs Frühstück: Amarant-Joghurt-Pop mit Himbeeren und gerösteten Kokosflocken. Ich war echt skeptisch, ob das nicht wieder ein Reinfall werden würde. Deshalb habe ich das Ergebnis nicht mal fotografiert. Ein Fehler: Es war saulecker und ganz schnell weg.

Hier findet ihr das Rezept:

Amaranth-Joghurt-Pop mit Himbeeren und gerösteten Kokosflocken

Außerdem hatte ich noch Soja-Milch von einer anderen Marke gekauft, die im Kaffee viiiiel besser schmeckt. Mein Morgen-Kaffee ist also auch gerettet.
Nur Basti meidet seit der Bolognese alles, was ich zubereite. Naja, so bleibt wenigstens mehr für mich. Das galt auch am Abend für meine nächste Kochaktion: Auberginen gefüllt mit roten Bohnen. Sehr lecker. Und dank unseren selbst gezogenen Chilischoten auch sehr scharf. Von diesem Gericht war noch so viel übrig, dass ich am nächsten Tag nicht in die Kantine musste. Endlich mal ein Erfolg!

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